Am Indischen Ozean
Wir verlassen die Gartenidylle in den Bergen, schlängeln uns wieder die schmalen Bergstraßen bis zur Hauptstraße. Unser Ziel ist Sadaani, ein kleiner Ort mitten im Nationalpark, direkt am Indischen Ozean.
Wir entdecken auf dem Weg, wie die Sisal-Agaven verarbeitet werden.Alles in kleinen Farmen und Handarbeit.
Wie auf Wäscheleinen werden die Fasern zum Trocknen aufgehangen.
Die Strecke ist heute ca. 260 km, wie gewohnt geht es an der Hauptstraße quer durch das Land.
Doch leider geht es nicht so glatt, kommen wieder mal in einen der vielen Unfälle und stehen im Stau.
Kurze Rast muss auch sein, finden nochmal eine Art Raststätte.
Wir kommen am späten Nachmittag an den Abzweig zu unserem Ort, dazu müssen wir noch durch den Nationalpark. Es ist gegen 15 Uhr.
Eigentlich sind es nur noch knapp 60 Kilometer, aber unbefestigte Straße.
Und die Strecke hat es dann wieder in sich....Wir fahren zuerst 48 km bis zum Eingang vom Nationalpark, dazu brauchen wir über 2 Stunden, die Zeit wird knapp, wollen nicht im Dunkeln fahren.
Endlich haben wir den Eingang zum Nationalpark erreicht, aber da kommt man nicht einfach durch.
Ein "Inder" am Indischen Ozean bei Ebbe🤣



























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